Die Grüße der Stadt überbrachte dem jüngsten Stammtisch der Nachbarschaftshilfe Taunusstein dessen "erster Bürger", Stadtverordnetenvorsteher Gerhard Wittmeyer, der allerdings auch Mitglied des noch jungen Vereins ist. Die Stadt habe den Verein wegen dessen Bedeutung gern unterstützt und werde dies im Rahmen der Möglichkeiten auch weiterhin tun, versicherte Wittmeyer. Begrüßen konnte der stellvertretende Vereinsvorsitzende, Manfred Reeg, etwa 30 Mitglieder und Interessenten, die sich von den anwesenden Vorstandsmitgliedern Waltraud Möhrlein, Ute Ottmann, Kurt Bischof und Rudolf Dertinger zunächst über die Aktivitäten seit Gründung Mitte vergangenen Jahres informieren ließen. Die anschließende und lebhafte Diskussion diente vor allem dem Erfahrungsaustausch unter den aktiv helfenden Mitgliedern, aber auch über einzelne Hilfen wurde beispielhaft berichtet. So konnte etwa einer Frau nach ihrer Hüftoperation die Terrasse vom Laub befreit oder einer anderen Person im Altersheim einmal in der Woche Gesellschaft geleistet werden. Deutlich wurde, wie wichtig es ist, dass möglichst viele Mitglieder sich bereit erklären, vor allem einsam gewordenen Menschen Gesellschaft zu leisten, mit ihnen spazieren zu gehen oder sie regelmäßig zu besuchen.

 

Stadtverordnetenvorsteher Gerhard Wittmeyer beim Stammtisch der Nachbarschaftshilfe Taunusstein

Stadtverordnetenvorsteher Gerhard Wittmeyer überbrachte die Grüße der Stadt und informierte sich. 

 

Stammtisch der Nachbarschaftshilfe Taunusstein

Gut besucht und gute Stimmung beim zweiten Stammtisch

Go to top