Kurt Bischof - Nachbarschaftshilfe Taunusstein
 
Die Nachbarschaftshilfe Taunusstein hat einen neuen Vorsitzenden. Der bisherige zweite Vorsitzende Kurt Bischof aus Taunusstein-Wehen wechselte an die Spitze des Vereins, zur zweiten Vorsitzenden wählte die  Mitgliederversammlung Waltraud Möhrlein, Mitarbeiterin der Leitstelle Älterwerden. Der bisherige Vorsitzende Manfred Reeg, der wie auch Bischof und Möhrlein zu den Gründungsmitgliedern des Vereins gehören, wünschte sich in seiner nunmehrigen Funktion als Beisitzer im Vorstand wieder mehr Praxisorientierung für sein Engagement

 
In einem Grußwort hatte der stellvertretende Stadtverordnetenvorsitzende Peter Etges zu Beginn der Versammlung die Notwendigkeit der Nachbarschaftshilfe betont und namens der Stadt für die bisherige Arbeit seinen Dank ausgesprochen. 

Vor der sehr gut besuchten Mitgliederversammlung im Alten Saal des Hahner Bürgerhauses beschrieb Manfred Reeg die erfolgreiche Arbeit der Nachbarschaftshilfe in den vergangenen drei Jahren. Es habe sich gezeigt, dass es in Taunusstein einen erheblichen Bedarf gebe an den alltäglichen Hilfen vor allem für ältere Bürgerinnen und Bürger, die deren Leben in häuslicher Umgebung erleichtern.     

Kurt Bischof wies vor allem auf die zukünftige Entwicklung hin und betonte die Notwendigkeit, den Verein nach Auslaufen der Förderung durch dem Rheingau-Taunus-Kreis auf sichere finanzielle Füße zu stellen. Dazu sei die Erhöhung der Mitgliederzahl ebenso nötig wie Spenden. Der Vorstand müsse als Team die Entwicklung des Vereins vorantreiben und seine Arbeit an die jeweiligen Erfordernisse anpassen. Bischof appellierte an die Anwesenden, für die Notwendigkeit der Nachbarschaftshilfe in ihrer Umgebung zu werben, damit der Verein vor allem mehr aktiv helfende Mitglieder gewinnt.

Die von der Kassiererin Ute Ottmann vorgetragenen Bilanzen für 2011 erlaubten eine einstimmige Entlastung des Vorstandes. Ebenso wurde der Finanzplan für das laufende Jahr gebilligt, der die Notwendigkeit zusätzlicher Einnahmen deutlich machte. Kassenprüfer Klaus Lorek hatte keinerlei Beanstandungen der Kassenführung zu vermelden. Sozusagen inoffiziell sagte er nach seinem förmlichen Vortrag: "Frau Ottmann, ich ziehe den Hut vor Ihrer Buchhaltung."
 
 
Die Tagesordnung sah dann die Berichte der weiteren Vorstandsmitglieder vor, die sich zu ihren jeweiligen Aufgaben innerhalb des Vorstandes äußerten. Waltraud Möhrlein gab einen Sachstandsbericht über die gewesenen und geplanten Fortbildungen, Elke Rodius über ihre Aufgaben als Schriftführerin. Rudolf Dertinger bilanzierte die Öffentlichkeitsarbeit der vergangenen zwölf Monate und Marlies Senne appellierte an die Anwesenden, sich bei der Besetzung von Ausstellungsständen zu beteiligen. Heinz Detering äußerste sich zur Zusammenarbeit mit anderen sozialen Einrichtungen.

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